Ist ein Globulitäschle wichtig? Braucht man das?

Ganz sicher ist jedem klar, wenn sich Nachwuchs ankündigt benötigt man ganz viele Dinge, die bisher nicht gebraucht wurden. Besonders wenn es sich um das erste Kind handelt. Vieles davon wird schon im Voraus oder in der ersten Zeit mit dem Baby besorgt. Es landen auch Sachen im Haushalt, von denen man – damit meine ich in erster Linie mich – der festen Überzeugung war, sie würden ganz sicher nicht gebraucht. Ich sage nur Babytrinkflaschen oder Laufstall… Doch selbst jetzt, da unser Bub lange schon kein Baby mehr ist, sondern ein Kleinkind, überrascht es mich, welche Dinge „unerlässlich“ sind für so ein Kind

Zeuxl Globulitäschle das Erste
Globulitäschle das Erste

Ich bin mir sicher, selbst wenn ich schon als ich schwanger war genäht hätte, wäre ich nie und nimmer auf die Idee gekommen ein Globulitäschle zu nähen. Nicht, dass ich bis dahin keine homöopathischen Mittelchen genutzt hätte. Nur die wenigen, die ich besessen habe, wurden entweder im Artzneischrank oder bei Bedarf einfach so in der Handtasche aufbewahrt.

Seit die Zahnerei unseren Buben beschäftigt, mal schlimmer und auch mal weniger schlimm, aber halt immer wieder, sehe ich das anders. Ich brauche unsere rettenden „Zuckerle“ immer bei mir! Durch Zufall bin ich auf das Freeboock Globbi von MadiGreen gestoßen.

Das Täschle ist nicht schwer zu nähen. Die meiste Zeit habe ich dafür benötigt den Gummi anzunähen und mein Label richtig anzunähen, denn der untere Teil vom Täschle wird nachher hoch geklappt und dann soll das Label richtig rum lesbar sein. Manchmal dauert es, bis sich der Knoten im Hirn löst…

In diesem unteren Teil können zum Beispiel Pflaster aufbewahrt werden, oder ein Zettelchen mit Infos zu den Globuli. Wenn man wie ich nicht, oder noch nicht, so bewandert auf diesem Gebiet ist, macht das durchaus Sinn. Denn im Täschle ist Platz für einige Globuli.

Mit dem Label an der Seite könnte das Täschle auch ganz gut an einem Karabiner in der Handtasche befestigt werden.

Dieses Globulitäschle wird ein Geburtstagsgeschenk für eine Freundin, die zwar schon ältere Kinder hat, aber sich ja auch für das eine oder andere Wehwehchen von älteren Kindern die homöopathischen Kügelchen in die Tasche stecken kann.

Das Täschle wird verlinkt zu greenfietsen, wo es diesen Monat heißt: Mit Kind und Kegel.

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